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Potsdam Mittelmark
21.02.2012
Neuer StreitAlter Ärger wegen neuer Zahlen
Wenn der Großflughafen öffnet, gibt es deutlich mehr Starts und Landungen als vorausgesagt Mehrere Kommunen fühlen sich getäuscht und erwägen juristische Schritte.
Schönefeld - Am Himmel wird es häufiger laut – und auch am Boden nimmt der Krach zu. Nachdem Ende vergangener Woche bekannt geworden war, dass es bei den künftigen Flugrouten wesentlich mehr Flüge geben wird als im Januar offiziell festgelegt, fordern Anwohner, die Routen neu zu prüfen. Besonders betroffen sind Stahnsdorf, Teltow und Kleinmachnow im Südwesten Berlins. Hier waren bisher 48 Überflüge pro Tag angegeben; nun sollen es 83 werden.
die vollständige Meldung können Sie hier lesen: http://www.pnn.de/
18.02.2012
Mehr Krach auf der Wannsee-Route
Statt mit 48 Überflügen pro Tag müssen die Anwohner mit 83 rechnen. Rechtsanwalt empfiehlt Klage
Region Teltow - Die Region Teltow könnte wesentlich stärker vom Lärm des künftigen Großflughafens Schönefeld betroffen sein als bisher angenommen. Statt der angekündigten 48 müsse jetzt mit 83 Überflügen gerechnet werden. Das teilte Rechtsanwalt Remo Klinger am Freitag mit. Die Kanzlei Geulen & Klinger vertritt in den Flugroutenverfahren die rechtlichen Interessen der Stadt Teltow sowie der Gemeinden Kleinmachnow und Stahnsdorf und hat ihnen jetzt eine Klage empfohlen. Wie berichtet, hatte das Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung (BAF) am 26. Januar dieses Jahres die Flugroutenfestlegung veröffentlicht und darin eine sogenannte Wannsee-Route (NOOST-Route) festgesetzt.
die vollständige Meldung können Sie hier lesen: http://www.pnn.de/
14.02.2012
Eine Region sagt „pssst!“
Bürgerinitiativen und Kommunen rüsten sich für Volksbegehren gegen Nachtflüge
POTSDAM-LAND -Der Kampf um ein generelles Nachtflugverbot am künftigen Großflughafen Schönefeld geht in die entscheidende Phase. Lärmgegner und Kommunen in der Region bereiten sich derzeit auf das Volksbegehren vor, mit dem sie ihre Forderung nach einem strikten Nachtflugverbot von 22 bis 6 Uhr durchsetzen wollen. Da die Mehrheit im Landtag bisher keine Anstalten machte, auf die Forderung einzugehen, ist das Begehren die einzige Chance der Bürgerinitiativen. Das Volksbegehren war am 8. Februar beantragt worden. Laut Matthias Schubert, Sprecher des Aktionsbündnisses Berlin-Brandenburg, hat der Hauptausschuss des Landtages jetzt vier Wochen Zeit, die Zulässigkeit des Antrags zu prüfen. Er geht davon aus, dass das Volksbegehren Mitte oder Ende April starten wird. Mindestens 80 000 Brandenburger müssen für das Anliegen unterschreiben.
die vollständige Meldung können Sie hier lesen: http://www.maerkischeallgemeine.de/
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